Loading...
Führerschein2017-11-30T10:25:14+00:00

FÜHRERSCHEIN

ERFOLGREICH IN KURZER ZEIT

Die Ausbildung

Ich möchte Dich zu einem sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmer ausbilden.

Darüber hinaus lege ich Wert auf individuelle Ausbildung und Betreuung, um Dich auf die Führerscheinprüfung vorzubereiten.

Erste-Hilfe-Kurse (LSM)

Wir sind stets bemüht, das Angebot für Euch zu erweitern. Deshalb haben wir für Euch einen Erste-Hilfe-Kurs in der Fahrschule organisiert. Er wird in Zukunft ca. alle 4 Wochen in der Fahrschule stattfinden (oder nach Bedarf).

Um Voranmeldung wird gebeten. Die Kosten für den Kurs belaufen sich auf 49,43€ (Erste-Hilfe+Sehtest) und ist vor Kursbeginn zu bezahlen. Personalausweis ist erforderlich für Sehtest.

Führerscheinklassen im Detail

MOFA

Mit der Mofa Prüfbescheinigung darfst Du folgende Fahrzeuge führen:

  • Einspuriges, einsitziges Fahrrad mit Hilfsmotor – auch ohne Tretkurbeln („Roller“) – wenn die Bauart Gewähr dafür bietet, dass die Höchstgeschwindigkeit auf ebener Bahn nicht mehr als 25 km/h beträgt.

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Nur Theorieprüfung

Mindestalter: 15 Jahre

Klasse AM

Mit der Führerscheinklasse AM darfst Du folgende Fahrzeuge führen:

  • Krafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h
  • Verbrennungsmotoren von maximal 50 cm3 Hubraum
  • Elektromotoren mit einer Nennleistung von maximal 4 kW
  • Dreirädrige Kleinkrafträder mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h
  • Fremdzündungsmotoren (z.B. Benziner) maximal 50 cm3 Hubraum
  • Andere Verbrennungsmotoren (z.B. Diesel) und Elektromotoren mit einer maximalen Nennleistung von 4 kW
  • Vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h
  • Fremdzündungsmotoren (z.B. Benziner) maximal 50 cm3 Hubraum
  • Andere Verbrennungsmotoren (z.B. Diesel) und Elektromotoren mit einer maximalen Nennleistung von 4 kW
  • Die maximale Leermasse darf nicht höher als 350 kg (bei Elektromotoren ohne die Batterie) sein

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung

Mindestalter: 16 Jahre

Klasse A1

Mit der Führerscheinklasse A1 darfst Du folgende Fahrzeuge führen:

  • Krafträder mit einem Hubraum von nicht mehr als 125ccm und einer Nennleistung von nicht mehr als 11 kW (Leichtkrafträder)
  • Wenn das Leichtkraftrad eine Nennleistung von 11 kW hat, muss es mindestens 110 kg schwer sein (Verhältnis Leistung/Gewicht maximal 0,1 kw/kg)
  • Dreirädrige Kfz mit symmetrisch angeordneten Rädern und einer Nennleistung von nicht mehr als 15 kW
  • Vierrädrige Leicht-Kfz mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h
  • Fremdzündungsmotoren (z.B. Benziner) max. 50ccm Hubraum
  • Andere Verbrennungsmotoren (z.B. Diesel) und Elektromotoren mit einer maximalen Nennleistung von 4 kW
  • Die maximale Leermasse darf nicht höher als 350 kg sein (bei Elektromotoren ohne die Batterie)

Eingeschlossene Klassen: AM

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung

Mindestalter: 16 Jahre

Klasse A2

Mit der Führerscheinklasse A2 darfst Du folgende Fahrzeuge führen:

  • Krafträder mit einer Nennleistung von maximal 35 kW
  • Wenn das Kraftrad eine Nennleistung von 35 kW hat, muss es mindestens 175 kg schwer sein (Verhältnis Leistung/Gewicht maximal 0,2 kw/kg)

Eingeschlossene Klassen: AM, A1

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung

Aufstieg: Wenn Du schon mindestens 2 Jahre die Klasse A1 besitzt oder die Klasse 4 oder 3 vor dem 1.4.1980 erworben hast, musst Du nur eine praktische Prüfung ablegen.

Mindestalter: 18 Jahre

Klasse A

Mit der Führerscheinklasse A darfst Du folgende Fahrzeuge führen:

  • Alle Krafträder
  • Alle dreirädrigen Krafträder (Trikes)

Eingeschlossene Klassen: AM, A1, A2

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung (Wenn Du schon mindestens 2 Jahre die Klasse A2 besitzt, musst Du nur eine praktische Prüfung ablegen.)

Mindestalter:

  • 20 Jahre beim Aufstieg von der Klasse A2 auf A
  • 21 Jahre für Trikes mit einer Nennleistung von mehr als 15 kW
  • 24 Jahre beim Direkteinstieg

Klasse B

Mit der Klasse B dürft Ihr folgende Fahrzeuge führen:

  • Kraftwagen bis 3,5 t zulässige Gesamtmasse (maximal 8 Sitzplätze ohne den Fahrersitz)
  • Anhänger bis 750 kg zulässige Gesamtmasse (=zG)
  • Anhänger über 750 kg zG, wenn die zG vom Zugfahrzeug plus die zG vom Anhänger 3,5t nicht übersteigt

Eingeschlossene Klassen: L, AM

Ausbildung: Theorie und Praxis

Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung

Mindestalter: 18 Jahre

Begleitetes Fahren (BF17): Es dürfen die gleichen Fahrzeuge geführt werden wie mit Führerscheinklasse B. Ausbildung und Prüfung sind ebenfalls identisch mit Führerscheinklasse B. Voraussetzungen: Mindestalter 17

Klasse BE

Mit der Klasse BE dürft Ihr folgende Fahrzeuge führen:

  • Kraftfahrzeuge der Klasse B mit Anhänger über 750 kg und maximal 3,5t zulässige Gesamtmasse

Eingeschlossene Klassen: B, L, AM

Ausbildung: Praxis

Prüfung: Nur praktische Prüfung

Mindestalter: 18 Jahre

Klasse L

Mit der Klasse L dürft Ihr folgende Fahrzeuge führen:

  • Zugmaschinen, die nach der Bauart für die Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden, mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h. Zieht man mit dieser Zugmaschine einen Anhänger, darf nicht schneller als 25 km/h gefahren werden.
  • Selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h
  • Stapler mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h (auch mit Anhänger)

Ausbildung: Theorie

Prüfung: Nur Theorieprüfung

Mindestalter: 16 Jahre

BF17 Info

Im Volksmund »Führerschein mit 17«, offiziell sagt man »Begleitetes Fahren«: Ganz Deutschland macht mit, nachdem 2008 Baden-Württemberg als letztes Bundesland eingewilligt hat.

Ab dem 1. Januar 2011 wird der Modellversuch zum Dauerrecht. Die deutsche Pkw-Fahrerlaubnis kann also bundesweit bereits mit 17 Jahren erworben werden. Bei jeder Fahrt vor der Volljährigkeit muss ein erfahrener Begleiter mitfahren.

Was ist die gesetzliche Grundlage?

Die Fahrerlaubnisverordnung FeV, § 48 a und das Straßenverkehrsgesetz StVG, § 6e enthalten die bundeseinheitlichen Rahmenvorschriften, welche für die Ausbildung und das anschließende Fahren mit 17 gelten. Die Zustimmung des Bundesrates vorausgesetzt, wird die bisherige Übergangsvorschrift in einen neuen Dauerparagrafen überführt und damit endgültig „klargemacht“. An der bewährten Verfahrensweise wird sich dadurch nichts Wesentliches ändern.

Wie kommt man an den Führerschein mit 17?

Man kann sich ab 16-einhalb Jahren in einer Fahrschule zur Fahrausbildung der Klasse B oder BE anmelden und stellt einen Antrag beim zuständigen Amt. Die Erziehungsberechtigten müssen zustimmen. Wenn der Antrag bewilligt wird, was ohne Punkte in Flensburg normalerweise der Fall sein wird, beginnt die ganz normale Ausbildung in der Fahrschule (Unterricht, Fahrstunden, theoretische und praktische Prüfung.)

Nach der bestandenen theoretischen Prüfung kann, frühestens einen Monat vor dem 17. Geburtstag, die Fahrprüfung abgegelegt werden. Wer die Prüfung besteht und inzwischen 17 Jahre alt ist, erhält keinen normalen Führerschein, sondern eine Prüfbescheinigung mit der besagten Ausnahmegenehmigung. Dieses Dokument wird grundsätzlich nur in Deutschland anerkannt, daran sollte man vor spontanen Fahrten ins Ausland denken.

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres hat man noch maximal drei Monate Zeit, um beim zuständigen Straßenverkehrsamt den vollwertigen Führerschein zu beantragen und abzuholen. In diesen drei Monaten darf übergangsweise noch mit der Prüfbescheinigung gefahren werden und zwar ab dem 18. Geburtstag auch ohne die Begleitung! Ins Ausland sollte man in dieser Übergangszeit aber noch nicht fahren, da es weiterhin Probleme mit der Anerkennung der Prüfbescheinigung geben könnte.

Wo überall gilt der Führerschein mit 17?

Er gilt zunächst nur in Deutschland! Es handelt sich um eine nationale Sonderregelung, die im Ausland nicht anerkannt wird. Spätestens vor der Grenze der Bundesrepublik Deutschland ist also ein Fahrerwechsel angesagt! Die bisher einzige Ausnahme stellt Österreich dar. In Österreich darf man mit dem deutschen B 17-Führerschein in Begleitung fahren; umgekehrt erkennt auch Deutschland die österreichische L 17-Fahrerlaubnis an.

Welche besonderen Auflagen gelten mit 17?

Bei jeder Fahrt muss eine mindestens 30-jährige Begleitperson mitfahren. Sie muss aber auf der Prüfbescheinigung namentlich eingetragen sein! Es kann also nicht einfach »irgendjemand« spontan als Begleitperson mitfahren.

Die Begleitperson muss seit mindestens 5 Jahren im Besitz der Fahrerlaubnisklasse B (bzw. Klasse 3) sein und darf bei Erteilung der Prüfbescheinigung höchstens drei Punkte in Flensburg besitzen.

Der Fahrer darf keinen Alkohol getrunken haben (0,0-Promille-Grenze für Fahranfänger!)

Für den Begleiter gilt die 0,5-Promille-Grenze.

Für Fahrer und Beifahrer gelten die einschlägigen Vorschriften über berauschende Mittel: drogenfrei fahren!

Die Begleitperson ist nicht Fahrzeugführer! Sie darf keinesfalls aktiv in die Bedienung des Fahrzeugs eingreifen, sondern fährt nur als Berater mit.
Wo die Begleitperson im Fahrzeug sitzen muss, ist deshalb auch nirgends vorgeschrieben. Sie darf also durchaus auch auf der Rückbank Platz nehmen. Nur schlafen sollte sie nicht.

Weil die Prüfungsbescheinigung kein Lichtbild enthält, muss der Fahrer ein gültiges Ausweisdokument mitführen (typischerweise den Personalausweis).

Wer noch keine 18 Jahre alt ist, und mit Ausnahmegenehmigung, aber ohne die Begleitperson beim Fahren erwischt wird, zahlt 150 Euro Bußgeld und kassiert vier Punkte in Flensburg. Außerdem wird sogleich die Fahrerlaubnis wieder entzogen und ein Aufbauseminar angeordnet. Das Nicht-Mitführen („Vergessen“) der Prüfbescheinigung ist mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro belegt.

Welche Fahrzeuge darf man fahren?

Zunächst einmal mit dem jedem Pkw, der in der Klasse B beschrieben ist. Aber Vorsicht: unbedingt einen Blick in den Kfz-Versicherungsvertrag werfen! Wurde der Vertrag beispielsweise so abgeschlossen, dass der Fahrer ein bestimmtes Mindestalter haben muss (um dadurch an eine günstigere Versicherungsprämie zu kommen), dann darf versicherungstechnisch eben kein 17-Jähriger ans Steuer. Bei einem Verstoß gegen diese Vereinbarung verliert das Fahrzeug zwar nicht automatisch den Haftpflicht-Versicherungsschutz, aber die Versicherung wird saftige Nachzahlungen als Vertragsstrafe fordern (so genannter Regress). Sogar die Kündigung durch den Versicherer ist möglich.

Die Ausrüstung des Autos mit Hilfsmitteln, die Fahrlehrer normalerweise benutzen, ist nicht nötig. Weil die begleitende Person nur beraten darf, ist der Einbau von Doppelpedalen nicht gestattet — nur Fahrschulen erhalten die dafür nötige Betriebserlaubnis. Der Beifahrer möchte aber vielleicht einen handelsüblichen Beifahrer-Innenspiegel abringen, um die Verkehrssituationen besser zu überblicken. Solches Zubehör gibt es im gut sortieren Automarkt. Einige Fahrschulen und Landesverkehrswachten bieten Seminare an, um Eltern oder sonstige Begleitpersonen auf die begleitenden Aufgaben vorzubereiten. Die Teilnahme daran kann sinnvoll sein, ist aber nicht verpflichtend.

Übrigens: Wie beim normalen Führerschein mit 18 erwirbt man mit Aushändigung der Prüfungsbescheinigung zugleich die Fahrerlaubnisse der Klassen M, S und L. Bei Fahrten mit diesen Klassen benötigt man aber folgerichtig keinen Beifahrer, weil man das Mindestalter (16) ja schon erreicht hat.

Wie viele Begleitpersonen darf man angeben?

Unbegrenzt viele. Das ergibt auch Sinn, denn so können Fahranfänger besonders viele Erfahrungen sammeln. Außer, dass jede Begleitperson namentlich in der Bescheinigung aufgelistet sein muss, ist deren Anzahl also nicht begrenzt (fragt sich nur, was passiert, wenn nicht genügend Zeilen mehr übrig sind…)

Wann beginnt und endet die Probezeit?

Die Probezeit beginnt mit der Aushändigung der Fahrerlaubnis, im Fall des Begleiteten Fahrens mit der Aushändigung der Prüfungsbescheinigung. Beispiel: Wer am 17. Geburtstag die Prüfung bestanden und seine Prüfbescheinigung erhalten hat, dann zwei Jahre lang nicht im Straßenverkehr auffällt, dessen Probezeit endet am Tag nach dem 19. Geburtstag. Und das gilt selbst für den Fall, dass im ersten Jahr überhaupt nicht gefahren wird (vielleicht weil kein Auto da ist oder sich die Eltern nicht trauen…). Denn die Probezeit fragt nicht nach der Kilometerleistung.

Anmeldung "Erste-Hilfe-Kurs"

Anmeldung "Erste-Hilfe-Kurs"

Hiermit melde ich mich verbindlich zu dem "Erste-Hilfe-Kurs" an. Die Unkosten belaufen sich für den "Erste-Hilfe-Kurs" auf einmalig 43,00 €, der optionale Sehtest auf einmalig 6,43 € je Teilnehmer. Fülle bitte einfach dieses Formular aus. Danke.

als Bestätigungsdatum deiner Anmeldung
Anmeldung zum Führerschein

Anmeldung zum Führerschein

Fülle ganz einfach die unteren Felder aus und wir bereiten deine Anmeldung zur Unterschrift in einer unser Fahrschulen vor. Du bekommst von uns selbstverständlich noch eine Bestätigung deiner Anmeldung.

Eine Mehrfachauswahl ist hier möglich!
Falls du noch keine Fahrerlaubnis besitzt, bitte dieses Feld einfach leer lassen!